sens

prozesse optimieren, ergebnisse stärken: experience strategien durch creative consulting

Teambuilding, Ideenfindung, Prozessbegleitung, Umsetzung

Ansteigender Komplexität strategisch begegnen:

  • kontextuelles Bewusstsein schaffen
  • unbefangene Fragen als Leitmotiv
  • Möglichkeiten progressiv erweitern
  • Ziele reflexiv evaluieren
  • strategische Beratung
  • Change Prozessbegleitung
  • Zeit-/Kostenrelation optimieren
  • intuitiv überraschende User Experiences schaffen

Mittel:

  • Teamwork auf Augenhöhe
  • Transdisziplinarität
  • cross-sytemische Synthese & Analyse
  • VUCA Modell
  • Lego Serious Play
  • Spatial Modelling
  • Design Thinking
  • Strategic Analysis

Partizipation als Lösung

Das Selbstverständnis und die Philosophie von blocher partners sens
unterscheiden sich grundlegend von einer herkömmlichen Unternehmensberatung. Bei sens schauen und handeln Experten nicht von außen. Unsere Experten wirken gemeinsam mit Ihnen von innen heraus – in korrelativen, agilen und kokreativen Prozessen.

sens heißt: Teambuilding und Partizipation auf Augenhöhe. Abläufe & Strukturen werden kollaborativ generiert – mit Auftraggebern & Nutzern. Unterschiedliche Perspektiven für eine gemeinschaftliche Lösung, in der sich alle wiederfinden.

Ob projektbegleitend, nachgelagert oder projektunabhängig – ob Scrum, »Lego Serious Play«, Spatial Modelling – von New Work Methoden bis New Market & New Life Anforderungen: wir initiieren Change, optimieren Prozesse und maximieren die User Experience.

sens vereint Kreativität, Qualität, Mensch und Wirtschaftlichkeit. Unsere Workshops verbinden vorhandenes Wissen mit verdeckten Potenzialen, Aufgabenstellung mit ihrem individuellen Prozess und Team.

— Gemeinsam machen wir einen Unterschied.

Unser Experte Erik Schimkat:

»Design muss heute viel umfassendere Probleme lösen. Wir müssen ständigen Wandel nicht als Widerstand, sondern als Chance begreifen. Nicht mehr gegen Komplexität sondern mit Komplexität arbeiten; nicht mehr nur für eine Zielgruppe, sondern mit ihr gestalten. Patentrezepte und generelle Theorien weichen diesem speziellen Prozess. Theorie gibt nicht mehr den Ton an. Sie hört zu, schaut und empfiehlt daraufhin diesen ganz speziellen Plan.

Wir schauen auf eine neue Komplexität. Leben & Arbeit, Stadt & Umwelt verschwimmen und verwässern eindeutige Voraussagbarkeit durch offene Variablen. Eine objektiv richtige Logik von heute wird hier leicht zur subjektiv problematischen Emotion nicht erst von übermorgen – sondern schon von morgen.

Von Architekten und Innenarchitekten fordert dieser Einzug offener Variablen permanentes Testen, Hinterfragen und Rejustieren. Deshalb setzt unsere Design Strategy auf visuelle und haptische und analytische und emotionale Prozesse. Entweder/oder erweitert sich zu sowohl/als auch. Dualismen und Dichotomien verschmelzen in der Verbindung von Arbeit & Freizeit, von analog & digital, Mensch & Technik. Connecting is the new thing.«

blocher partners sens steht für einen agilen und höchst lebendigen Prozess für Wirtschaft & Mensch, für Rationalität & Kreativität, Sinn & Gefühl, für Heute & Morgen – für Nachhaltigkeit.

Je komplexer desto spezieller.
Je komplexer das Zielsystem und seine Anforderungen, desto entscheidender die Fragen: »Wo beginnen wir?« und »Wie machen wir weiter?« – blocher partners sens antwortet auf einen sich stetig verändernden, modularen Markt mit individuellen Prozessen, Expertisen & Teams. Jede Aufgabe ist ihre eigene, beste Regel; jedes Motiv birgt seinen eigenen, ergiebigsten Prozess; jede Zielsetzung empfiehlt ihr eigenes, spezielles Team von Experten.

Ein Design zu entwickeln, erinnert dabei ein bisschen an Wandern ohne Landkarte. Der Weg zum Ziel ist nicht vorhersehbar. Mehr noch: das Design wird umso überraschender, je später man mit Vorhersagen beginnt und sich stattdessen voll auf den Prozess konzentriert: im Hier und Jetzt. Denn führen bestenfalls zwar viele Wege nach Rom. Aber muss es denn tatsächlich wieder Rom sein?

Unsere schnelllebige Welt fordert uns heraus. Wir nehmen die Herausforderung an. Als Chance, eine Brücke zu schlagen. Zwischen Bauherrn, Nutzern, Ästhetik, Umwelt, Usability und Surprise. Und zwischen unseren Disziplinen aus Architektur, Innenarchitektur, Produkt- und Kommunikationsdesign. Der Raum, den wir dabei planen, ist ein Ort der Interaktion. Ein Ort, an dem Gestaltung greifbar wird, wo Emotionen entstehen, wo Menschen erleben wollen und können.

Unser gemeinsamer Prozess: mit drei Phasen zum entscheidenden Unterschied

Phase 1: definieren
ChoiceLab
recherchieren — zuhören — Bewusstsein schaffen — Gewohnheiten öffnen — Komplexität auffalten — die richtigen Fragen finden — grundsätzliche Werte festlegen — Zielsätze definieren — Möglichkeiten erweitern — visionieren

Phase 2: verändern
ChangeLab
Komplexität umsetzbar machen — Benefits fokussieren — transdisziplinärer Transfer in die Praxis — eindeutige Route festlegen — Zeit minimieren — ungehemmt & zielfokussiert produzieren

Phase 3: lernen
EvaluationLab
Benefits evaluieren — Zeit evaluieren — Wirkung evaluieren — lernen

Unsere Prämisse: Wer Mehrwert erreichen will, sollte mit mehr Werten beginnen.

Unsere Schlussfolge: disziplinübergreifende Werteperspektiven