Olymp Augsburg

  • Entwicklung eines Store-Konzepts
  • Willy-Brandt-Platz 1, 86153 Augsburg
  • 96 m²
  • 23.05.2019
  • Olymp Bezner KG

Neues Storekonzept

Herrenhemden, die anspruchsvolles Design ebenso auf sich vereinen wie eine kompromisslose Kombination aus hochwertigen Materialien und eine erstklassige Verarbeitung, dafür steht Olymp. Das inhabergeführte Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen gilt als Marktführer von Herrenoberhemden in Deutschland und hat seit seiner Gründung im Jahr 1951 längst internationale Bekanntheit erlangt. Mit über 60 Geschäften allein in Deutschland und Österreich positioniert sich der Herrenausstatter gern im Kontext von Shoppingcentern, um so die große Bandbreite seiner Zielgruppe zu erreichen.

Weil es der schnelllebige Alltag fordert, wird die Mode immer flexibler: der Casuallook liegt auch bei Olymp im Trend. Die Herausforderung der Neuauflage des 2010 erstmals entwickelten Konzepts bestand darin, den Charakter der Neuausrichtung der Mode im Storekonzept widerzuspiegeln, diesen für die Besucher les- und erlebbar zu machen – ohne dabei dem Image eines Spezialisten für Männermode im Premiumbereich untreu zu werden. Individualität, Übersichtlichkeit und Flexibilität waren der Anspruch an das neue Konzept, Warenreduktion und ein Mix aus digitalen Komponenten und Lifestyle-Elementen die Lösung. Zunächst wurde das Geschäft in Augsburg umgebaut, weitere Geschäfte folgen.

Freiraum für Mode und Kunde

Die zurückhaltende, minimalistische Innenarchitektur lässt viel Freiraum – der Mode, um zu wirken, dem Kunden, um sich inspirieren zu lassen. Die helle Gestaltung des Stores wird kontrastiert durch einzelne dunkle Elemente. Möbel aus Materialien wie Beton, schwarzem Metall und Holz setzen stilvolle Akzente. Übersichtlichkeit und Flexibilität werden durch eine offene Deckengestaltung geschaffen, von der Mittelmöbel abgehängt werden können, sowie durch kreuzförmige Barrenmöbel auf der Verkaufsfläche, die individuell ergänzt und angeordnet werden können.

Das Zentrum des Stores bildet der digitale Communitytable. Blickfang ist er aufgrund seiner Optik: Das gebürstete Eichenholz der Tischplatte hebt sich von der Oberfläche des Tischfußes ab, die in einem kunstvollen Muschelkalk gehalten ist und eigens durch das Stuttgarter Atelier Jotter angefertigt wurde. Wesentliches Element ist der Table aufgrund seiner Funktion: Er führt Kunde und Verkäufer zusammen, fungiert als virtuelle Raumverlängerung und realisiert eine schnelle und unkomplizierte Bezahlabwicklung. Die Ware kann, dem flexiblen Lifestyle entsprechend, in den Shop bestellt oder direkt vor Ort ausprobiert und gekauft werden.

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